ashtanga Vinyasa Yoga (AYI)
VINYASA KRAMA MANDIRAM (VKM)
Ashtanga Vinyasa Yoga: Besonderheiten, bzw. Fundamente dieses Hatha-YogaStils sind der Ujjayi-Atem (auch siegreicher Atem genannt), die Bandhas (Körperverschlüsse) und die Drishtis (Blick- bzw. Konzentrationspunkte).
Vinyasa Yoga Mandiram: ähnlich dem Ashtanga System, aufbauende Serien, allerdings mit mehr Freiheiten und Modifikationen, sanfte Serien als Ergänzung (hier Chandra Krama, Mondsequenz)
Vinyasa Yoga Mandiram: ähnlich dem Ashtanga System, aufbauende Serien, allerdings mit mehr Freiheiten und Modifikationen, sanfte Serien als Ergänzung (hier Chandra Krama, Mondsequenz)
Alle Positionen, genannt Asanas, werden mit einem Vinyasa (ähnlich dem Sonnen- oder Mondgruß) verbunden, außerdem wird in einer relativ festen Reihenfolge geübt.
Eingebettet zwischen Sonnengrüßen (oder eben Mondgrüßen), die ganz am Anfang stehen, sowie einer Abschluss-Sequenz werden aufeinander aufbauende Positionen erlernt, die die Muskeln und Gelenke geschmeidig machen, den Körper gesunden und ihn stärken.
Durch den Fokus auf die Atmung, erfährt der Praktizierende Meditation in Bewegung. Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Atem wird gefördert.
In den Ashtanga Stunden wird hauptsächlich die 1. Serie geübt, meist die Fundamentals - die 2. Serie fließt je nach Teilnehmerzusammenstellung in den Gruppen mit ein.
Eine geführte Stunde (Led Class) bietet sich für geübte Teilnehmer an, während die Mysore Stunden eher für Neulinge oder Wiedereinsteiger geeignet sind. Schritt für Schritt wird so die Serie im eigenen Tempo erlernt.
In Einzelstunden, bzw. persönlichen Trainings-Einheiten, liegt der Fokus gezielt auf Beschwerdebildern wie Dysbalancen oder Gelenkproblemen, bzw. Besonderheiten wie Schwangerschaft, motorischer Unruhe oder dem Burn-out Syndrom.
Außerdem können umfassendere Entspannungsmöglichkeiten wie Yoga Nidra oder Traumreisen, Progressive Muskelrelaxion miteinfließen.